Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich zur Teilnahme an der 57. Jahrestagung der GTH in München einladen.

München stellt ein Zentrum der Thrombose- und Hämostaseforschung dar, indem gerade in den letzten Jahren zahlreiche neue Erkenntnisse in der Grundlagenforschung und Klinik der Hämostaseologie gewonnen wurden. Unsere Region im Zentrum des „GTH-Landes“ vermittelt ein einmaliges, von Bodenständigkeit, Kultur und wirtschaftlicher Dynamik geprägtes Lebensgefühl.

Unsere Jahrestagung wird immer mehr zu einer auch international beachteten Veranstaltung. Dies wird der Rolle der GTH als eine der weltweit größten wissenschaftlichen Fachgesellschaften auf dem Gebiet der Thrombose- und Hämostaseforschung gerecht. Die Jahrestagung bietet eine besondere Gelegenheit, Erfahrungen und Perspektiven der Zusammenarbeit innerhalb der GTH sowie in einem weiteren internationalen Rahmen zu reflektieren. Mit dem Kongress 2013 soll das Interesse an neuen Hypothesen zur Bedeutung von Thrombosen/Blutungen in der Pathogenese von Erkrankungen geweckt werden, die bislang nicht mit diesem Fachgebiet in Verbindung gebracht wurden (u. a. Mikrothrombosen in der Demenzentwicklung, Thromben als Mikrobenfänger).

Die 57. Jahrestagung der GTH wird zusammen mit Kollegen aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden ausgerichtet. Wir freuen uns daher insbesondere auch auf Beiträge und Anmeldungen außerhalb der GTH-Länder. Wir wollen des Weiteren unseren Auftrag der Fort- und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum sorgfältig wahrnehmen. Das Motto des GTH-Kongresses 2013 lautet „Hämostaseologie – interdisziplinär“ und soll dem weitgefächerten Spektrum und der Relevanz von Thrombosen und Blutungen in nahezu allen Fachbereichen der klinischen Medizin umfassend Rechnung tragen. Für die klinischen Fortbildungen in der Kardiologie, Angiologie, Neurologie, Hämato-Onkologie, Anästhesie/Chirurgie und Geburtshilfe werden wir vor allem den Samstag vorsehen. An dem letzten Tag findet auch eine Patientenveranstaltung zur Hämophilie und anderen selteneren Blutgerinnungsstörungen statt.

Wir hoffen Ihren Erwartungen damit gerecht zu werden und freuen uns auf ein Wiedersehen in München,

Prof. Dr. med. Michael Spannagl
Kongresspräsident 2013

Prof. Dr. med. Bernd Engelmann
Wissenschaftliches Programm

 

 

 

 

Wir danken allen Teilnehmern unserer Tagung für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.

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